AUSZEICHNUNG

Theater Oscar für die beste Inszenierung der Spielzeit

2014/2015 „DOGVILLE“ mit Nele Jung in der Hauptrolle.

 

1.2.2016

Cavalo de Santo

RP Online

 

"Seine Partnerin Nele Jung, bewegt sich als kesse

Favela - Gestrandete Graca nicht minder virtuos und vor

allem in der Verführungsszene sehr attraktiv. Die Szenen

des Zweipersonenstücks werden bravourös ausgespielt,

so dass die Akteure für ihre famose Leistung zurecht viel

Applaus erhalten.“

Dirk Richerdt

 

11.11.2014

Draußen vor der Tür

RP Online

 

„Die einzige Szene in der andeutungsweise Humor

durchschimmert, ist die Begegnung mit der

personifizierten Elbe, die den 'Grünschnabel' wieder

auf den Sand spuckt und so vor dem Ertrinken rettet.

Da bellt Nele Jung, eine langmähnige, zottelige

Anti-Loreley, als Flussmutter den Suizidkandidaten in

heftigem Missingsch der Hafenstadt an, dass es ganz

herzerfrischend klingt: 'Ich scheiß auf deinen

Selbstmord', lautet ihre Quintessenz.“

Dirk Richerdt

 

26.4.2014

Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner

RP Online

 

„ ... Nele Jung vergeht als junges Ding im Blümchenkleid

vor Emotionalität und Gutmenschentum. Dieser

Theaterabend überholt sich ständig selbst, alle fünf

Schauspieler finden zu geradezu rasantem

Zusammenspiel, besonders die neu hinzugekommene

Nele Jung.“

Armin Kaumanns

 

16.1.2012

Frau Müller muss weg

Märkische Allgemeine

 

„ ... So fürchtet Marina Jeskow ( Nele Jung ),

dass ihr Sohn , sollte er auf die Haupt - oder Realschule

verbannt werden , 'mit irgendwelchen Nazis' das

Klassenzimmer teilen muss. Ihr hysterisches Kreischen

ist herrlich überspitzt und perfekt getimed. Das Heimweh

nach der Kölner Heimat karikiert sie mit einem laut

dahingeheulten 'Tschö' - mit Ö.“

Maurice Wojach

 

23.4.2011

Hexenjagd

Potsdamer Neueste Nachrichten

 

„Die Anführerin dieser Mädchen ist die verschlagene

Abigail,die von Nele Jung herausragend in ihrer Mischung

aus kantiger Verschlagenheit, aggressiver Wut und

Liebessehnsucht verkörpert wird.“

Heidi Jäger

 

15.03.2010

Woyzeck

Märkische Allgemeine

 

„ ... Die Bilder des von seinen Mitmenschen aus

purer Lust und perversen Machtfantasien drangsalierten

Woyzeck wird der Zuschauer so schnell nicht vergessen.

Das liegt auch an den großartigen Darstellern...

... Indem er Marie, erotisch irrlichtern und kraftvoll

lasziv von Nele Jung gespielt, tötet, vernichtet er auch

sich selbst ...“

 

08.02.2009

Maria Magdalena

Dresdener Neueste Nachrichten

 

„ ... Die Nöte der Klara zeigt Nele Jung in all ihren Facetten:

Hoffnung, Verzweiflung und Erniedrigung wechseln sich

ab und steigern sich im Laufe des Stückes bis zur

endgültigen Entscheidung Klaras...“

Gabriele Gorgas

 

 

17.10.2006

Überwindung der Schwerkraft

Dresdener Neueste Nachrichten

 

„ ... Nele Jung bringt in ihrem Sehnen als Bethan genug

Vielschichtigkeit und Zwiespalt auf, um der Erfahrung

simplizistischer Emotionskonstrukte im komlexen

Zusammenhang des Stoffes vorzubeugen.

Man vermag ihr förmlich ins offene Herz zu blicken...“

Norbert Seidel

 

 

28.04.2005

Die Jungfrau von Orleans

Die Welt

 

„ ... Meltkes Jungfrau rettet Nele Jung. Ihre Johanna

verkörpert tatsächlich eine „Engelsmajestät“, ist als

göttlich Erwählte erst nicht - doch dann, als irdisch

Liebende, ganz irr von dieser Welt. In beiden Zuständen

glüht sie vollkommen: im herrlich himmelwärts

Beflügelten wie im hinreißenden Stürzen auf die Erde.

Sie ist eins mit sich und ihrem Glauben - an ihren Gott

wie an ihren Mann. „Dieses Stück floss aus dem Herzen

und zu dem Herzen soll es auch sprechen", schrieb

Friedrich Schiller.

Mit Meltkes Regie sprach es bloß halbherzig,

mit Nele Jungs  Spielkunst ganz und gar.“

Reinhard Wengierek

 

 

10.10.2004

Intendantenvorspiel

Dresdener Neueste Nachrichten

 

Bei Nele Jung kommt einfach jeder Auftritt prägnant und

erwähnenswert herüber, belegt ihre Eigenart und

Intensität. Das gilt für die Lieder von Whisky und

Einsamkeit (erarbeitet mit Thomas Mahn) ebenso wie für

das  gemeinsame Spiel der selbstverliebten Egle bei

Mariaux mit Katharina Merschel (Dozent: Tom Quaas), die

Szene mit Urs Rechn aus „Der zerbrochene Krug“

( Dozent: Rudolf Donath) wie für die uneitle Darstellung

(Dozent Holger Hübner) der jüdischen Frau aus Brechts

 „Furcht und Elend des Dritten Reiches“...

Gabriele Gorgas

 

 

24.04.2004

Leben Gundlings Lessings Schlaf Traum Schrei

Dresdener Neueste Nachrichten

 

„ ... Erfreulich auch das Darstellerquartett vom

Schauspielstudio. Dass Nele Jung eine wahre

Präsenz hat, selbst banalem Geplänkel noch einen

Reiz zu geben vermag, weiß man nun erneut ...“

Gabriele Gorgas